Das Mogel-Magazin oder der Fall Günther

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Wir schreiben den 26. September 2013. Morgen sollte ein neues Magazin – von Cachern für Cacher die Community bereichern. Warum es dazu weder morgen noch in der Zukunft kommen wird, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Diese Geschichte zu schreiben war nicht leicht. Hin- und hergerissen verfolgte ich seit einigen Wochen die Geschehnisse rund um das als kostenloses Magazin „von Cachern für Cacher“ angekündigte Heft. Das Veröffentlichen eines solchen Artikels in einer so eng vernetzten Community hat fast zwangsläufig folgen für den Betroffenen, nachdem sich aber immer mehr Informationen hier ansammelten und sich immer mehr Betroffene zu Wort meldeten, war dieses Thema auch nicht mehr totzuschweigen.

Für was betreibt man letztendlich eine öffentliche Nachrichtenseite zum Thema Geocaching, wenn man sich letztendlich nicht traut, ein solch heißes Eisen anzupacken. Dennoch, ohne dass alle Aussagen belegt und mindestens doppelt verifiziert waren, konnte und sollte dieser Artikel nicht erscheinen. Alle Aussagen die im nachfolgenden Artikel getroffen werden, lassen sich eindeutig belegen und beweisen. Einige Beteiligte sind auch bereit, dies gegebenenfalls per Versicherung an Eides statt zu bestätigen. Darüber hinaus liegt umfangreicher Schriftverkehr sowie Auszüge aus Mails, Facebooknachrichten und vielen weiteren Quellen vor.

Nach anwaltlicher Beratung wurden außerdem einige Passagen und Aussagen in diesem Artikel entschärft und abgemildert, auch wenn alle getroffenen Aussagen und Berichte belegbar der Wahrheit entsprechen.

Von Anfang an

Ein kostenloses Magazin – von Cachern für Cacher! Ich persönlich muss mich als Fan der Idee outen. Als Herausgeber Günther L. mir von der Idee erzählte, fand ich dieses von Anfang an gut. Klar, es gibt bereits das seit inzwischen drei Jahren erscheinende Geocaching Magazin, aber für ein kostenloses Magazin, direkt aus der Community, wäre am deutschen Markt ganz sicher noch Platz. Die Ideen und Pläne des Herausgebers hörten sich toll an und für mich stand schnell fest, dass dieses Projekt durchaus unterstützenswert wäre. Die Pläne des umtriebigen und gut vernetzten Herausgebers klangen optimistisch und zielstrebig. Vor allem durch zahlreiche Events und Aktionen war Günther auch kein Unbekannter in der Community und so fanden sich schnell weitere Unterstützer und Sponsoren. Bei einem persönlichen Gespräch im Rahmen des MEGA-Events in Koblenz traf Günther dann auch die Aussage, dass es vorangeht und die ersten beiden Hefte komplett durch Anzeigenkunden finanziert seien. Pünktlich zum MEGA-Event in Berlin solle das Heft dann verfügbar sein und kostenlos verteilt werden.

Günther vs Geocaching Magazin

Doch bereits zu dieser Zeit deuteten sich erste Problemchen und Konflikte an. Unverständlich für mich von Anfang an war die Unnachgiebigkeit den Slogan „von Cachern für Cacher betreffend“ – bereits seit dem Erscheinen im Jahr 2010 verwendete auch das Geocaching Magazin diesen Slogan, aber für mich waren das nur Randerscheinungen eines ansonsten spannenden Projekts.

In den folgenden Tagen und Wochen wurde aus dieser Randerscheinung ein nicht unbedeutender Nebenkriegsschauplatz der im weiteren Verlauf der Geschichte noch eine wichtige Rolle spielen sollte. Als scheinbares Entgegenkommen wurde der Erscheinungstermin des Hefts verschoben, man wollte schließlich nicht mit dem Geocaching Magazin Erscheinungstermin konkurrieren und würde deshalb einfach ein paar Wochen später erscheinen. Als – bis heute gültiger – Erscheinungstermin wurde später der 27. September 2013 kommuniziert.

Soweit so gut sollte man meinen. Solche Dispute sind zwar nicht schön, aber sie passieren und der Leser würde wohl letztendlich davon nichts merken. Doch Herausgeber Günther L. legte es anscheinend darauf an, nach Mailverkehr mit dem Herausgeber des Geocaching Magazins Christian Gallus, sicherte er sich kurzerhand die Domains www.geocachingmagazin.de und www.geocachingmagazin.com und leitete sie auf die Internetseite des Mugg´l Magazins weiter. Pech gehabt mag der Außenstehende urteilen und hat damit im Extremfall sogar nicht ganz Unrecht. Die Rechtssprechung rund um Domaingrabbing ist oft widersprüchlich und es passiert schon mal, dass man sich nicht alle Varianten seiner Internetdomain sichert. Guter Stil war es aber in jedem Fall nicht und verständlicherweise ließ eine Reaktion seitens des Geocaching Magazins nicht lange auf sich warten. Sachlich aber bestimmt, bat Herausgeber Christian Gallus, darum diese Praxis einzustellen. Diese Forderung wurde ausschließlich direkt durch Christian Gallus gestellt, ein Anwalt war hier nicht involviert und dies war auch keineswegs geplant. Dennoch sollte Günther dieser selbst herausgeforderte Schriftverkehr später noch „gute Dienste“ leisten.

Für das Geocaching Magazin und Christian Gallus drohte dieses Thema dennoch zu unangenehmen Folgen zu führen. Spätestens in Prora konnte man hinter mehr oder weniger vorgehaltener Hand immer wieder Stimmen hören, dass das „große und mächtige“ Geocaching Magazin versuche das kleine Community-Projekt zu verhindern. In internen Kreisen und auch gegenüber nicht näher Beteiligten, traf Günther mehrfach die Aussage, dass Geocaching Magazin würde ihn massiv mit Anwälten unter Druck setzen. Dies hat sich schnell als dreiste Lüge herausgestellt. Ich als jemand, der bisher sehr gern und eng mit dem Geocaching Magazin zusammenarbeitete stand so plötzlich zwischen zwei Stühlen, denn auch mit Günther hatte ich bisher nur positive Erfahrungen gemacht die so gar nicht zu den aktuellen Geschehnissen passen sollten. In einer solch eng vernetzten Community hätten diese anscheinend bewusst gestreuten Aussagen schnell auch zum einem nicht unerheblichen „Problem“ für das Geocaching Magazin werden können.

Wechseln wir aber erst einmal den Schauplatz – denn Günther hat nicht nur das Geocaching Magazin und dessen Herausgeber gegen sich aufgebracht.

Günther vs Geocaching Shops, Händler, Dienstleister

Wäre das Geocaching Magazin der einzige Kriegsschauplatz des Günther L. wäre das wohl zu verkraften – weitaus mehr Betroffene gibt es aber unter Partnern und Shops. Je länger man recherchiert, je mehr Telefonate man führt, um so länger wird die Liste der Geschädigten. Aktuell ist mir eine Schadenshöhe im mittleren vierstelligen Bereich bekannt, es ist aber zu befürchten, dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist. Sicher ist es manch einem Shopbetreiber auch ein wenig unangenehm, den Versprechen und Aussagen Günthers, so vorbehaltlos geglaubt zu haben. Auch ich muss mich persönlich dazu zählen, auch wenn es im Gegensatz zu den anderen Geschädigten hier lediglich um gerade zu lächerlich geringe Summe von knapp 40 Euro geht.

Schon früh nach seinem Auftauchen in der Geocaching-Community begann Günther auf diverse Geocaching Shops zuzugehen. Meist folgte nach einigen, per Vorkasse bezahlten Bestellungen, die Bitte ihm doch einige Artikel auf Kommission zu überlassen. Er würde diese dann auf den zahlreichen Events auf denen er zu Gast ist oder die er selbst organisiert habe, verkaufen. Augenscheinlich lief dies sehr gut und auch im gocacher-Shop liefen einige Bestellungen auf, die aber immer mehr oder weniger zügig bezahlt wurden. Zur Unterstützung der Events zeigten wir uns auch gern großzügig und legten den Bestellungen umfangreiche Zugaben und Extras bei. Einige Shops und Händler kamen dem Wunsch nach Kommissionsware nach und lieferten Ware an Günther. Größtenteils war diese schnell verkauft – doch bei der Abrechnungen kam es dann schnell zu Problemen.

Shopbetreiber und Dienstleister durften sich in der Folge teils haarsträubende Ausreden anhören, warum die versprochene und zugesagte Überweisung nun gerade wieder nicht erfolgte. Dabei variierten die Ausreden von Shop zu Shop und widersprachen sich doch teils erheblich. Günther rechnete aber nicht damit, dass sich ein Teil der Betroffenen bereits rege austauschte und so wurden die Ausreden und Aussagen schnell als Lügen entlarvt. Damit konfrontiert wurden neue Ausflüchte gesucht und teils immer abenteuerlichere Ausreden gebracht. Von Bankfehlern bis hin zu schweren Familienschicksalen durften sich die Beteiligten vieles anhören.

Auch Claudia vom Shop myGeocoin.de gehört zu den Betroffenen und wartet noch heute auf eine ausstehende Summe im höheren dreistelligen Bereich. Im Gespräch mit Claudia, zeigte diese sich äußerst enttäuscht über das Verhalten und die immer neuen Ausreden und Hinhaltetaktiken Günthers. Auch Claudia durfte sich in den vergangenen Wochen immer neue Ausreden anhören warum denn nun wieder die versprochene Zahlung nicht erfolgt ist. Mit dem Wissen um weitere Geschädigte und Hintergründe wird nun auch Claudia weitere Schritte einleiten. Auch ein weiterer, bekannter deutscher Geocaching-Shop gehört zu den Betroffenen. Auch hier ist eine dreistellige Summe offen. Nach erfolglosem Inkassoversuch ist man dort nun soweit, weitere rechtliche Maßnahmen gegen Günther einzuleiten.

Für diverse Design- & Layoutarbeiten ist auch bei einer in der Community bekannten Cacherin eine größere dreistellige Summe offen und und besonders hart erwischt hat es ein ebenfalls bekanntes und geschätztes Mitglied der Community. Hier ist die Summe sogar jenseits der eintausend Euro. Darüber hinaus gibt es mindestens einen weiteren Fall wo sich die Abläufe den obigen ähneln. Ausreden und massiver Zahlungsverzug prägen auch diesen Fall. Nach massiven Druck erhielt der Betroffene aber zumindest eine Zahlung die die bis dahin verkauften Kommissionsartikel abdeckte.

Ich habe durchaus Verständnis, dass nicht alle Betroffenen hier genannt werden wollen – größtenteils auch aus nachvollziehbaren Gründen. In einigen Fällen fehlte uns schlichtweg auch noch eine definitive Zusage. Alle geschilderten Fälle sind aber belegbar und mir liegen entsprechende ausführliche Nachweise vor.

Dieser Artikel soll auch eventuellen weiteren Betroffenen, die sich bisher haben von Ausflüchten und Ausreden haben blenden lassen, die Augen öffnen. Ich stelle in diesen Fällen auch gern den Kontakt zu den weiteren Betroffenen her.

Bisher war Günther aber stets bedacht, dass diese Vorkommnisse nicht an die Öffentlichkeit kommen. Auf Andeutungen bei Facebook oder auch die Ankündigung es öffentlich zu machen folgten massive Einschüchterungsversuche. Mit Anwälten und Klagen wurde gedroht – sollten entsprechende Beiträge öffentlich werden bzw. nicht sofort eine Löschung erfolgen. Auch hierzu liegen mir glaubwürdige Aussagen mehrerer Personen vor.

1. Update / 27.09.2013 / 9 Uhr
Allein in der ersten Stunde nach Veröffentlichung des Artikels sind vier weitere, äußerst glaubwürdige Geschädigte aufgetaucht. Es scheint sich leider zu bewahrheiten, dass bisher nur die Spitze des Eisbergs bekannt war.

Günther und die Community

Aber nicht nur als Verkäufer und Heftverleger ist Günther bisher in Erscheinung getreten (oder eher nicht in Erscheinung getreten) – auch als Organisator von Bustouren hat er sich bisher betätigt. Glücklicherweise lief dort bisher immer alles glatt. Angesichts der inzwischen bekannten Vorkommnisse muss aber letztendlich jeder Cacher selbst entscheiden, ob er eventuelle Vorkassezahlungen für die Tour nach München leistet. Eventuell bietet es sich hier an, eine Möglichkeit zu suchen die Zahlung direkt an das Busunternehmen zu leisten oder eine entsprechende Treuhandmöglichkeit wird geschaffen.

Und nun?

Morgen ist der 27.9.2013 – dass das mugg´l Magazin weder an diesem Tag noch sonst wann erscheinen wird, dürfte jedem Leser dieses Artikels klar sein. Entgegen aller Beteuerungen existiert keine fertige Druckdatei und auch die Druckerei steht ganz sicher nicht „Gewehr bei Fuß.“ Durch das bewusste Provozieren eines Streits mit dem Geocaching Magazin, sollten offenbar Ausreden für das Nichterscheinen vorbereitet werden. Dies scheiterte auch an der guten Vernetzung der Community und dem engen Kontakt zwischen Betroffenen und Christian Gallus. Im internen Kreis kommunizierte Günther zu Beginn dieser Woche eine weitere Ausrede. Dort hieß es, dass es nun Groundspeak sei, die sein Heft zu verhindern versuchen. Sogar von Aufforderungen seitens der Anwälte von Groundspeak war die Rede. Screenshots dieser Aussagen liegen vor.

In abgemilderter und nicht ganz so deutlicher Form, muss Groundspeak nun auch letztendlich als Ausrede für die offizielle Verschiebung herhalten. Am Nachmittag des 26. September veröffentlichte Günther auf der Facebookseite des Muggl-Magazins folgendes Statement:

Stellungnahme von Günther auf der Mugg´l Magazin Facebookseite (Screenshot vom 26.09.2013)
Stellungnahme von Günther auf der Mugg´l Magazin Facebookseite (Screenshot vom 26.09.2013)

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Da interne Statements von Günther bereits vermuten ließen, welcher Schritt als nächstes folgen würde, baten wir Groundspeak am Mittwochabend um eine Stellungnahme, welche uns zeitnah durch Groundspeak-Mitbegründer Bryan Roth erreichte:

„It’s not true. We have sent no letter. We actually don’t even know of the project and, even if we did, I don’t know why we would try to stop it.”

Bryan dementiert hier also dass Groundspeak irgendwelche Schreiben an das Mugg´l Magazin geschickt hat. Nicht nur dass, denn das Projekt war bisher in Seattle gänzlich unbekannt und selbst wenn man davon wüsste, gäbe es keinen Grund ein solches Projekt zu stoppen.

Warum Günther nun nach diesem Strohhalm greift um das Nichterscheinen zu entschuldigen bleibt offen – vermutlich rechnet er auf Grund räumlicher und sprachlicher Barrieren einfach nicht damit, dass seine Aussagen bis nach Seattle vordringen.

Aber auch in weiteren Punkten ist seine Stellungnahme nicht ehrlich. Denn das Nichterscheinen liegt nicht etwa an rechtlichen Barrieren sondern schlicht weg an der Tatsache, dass keine fertigen Layouts, abgesehen vom Titel und Logo, vorliegen und ihm inzwischen auch nahezu das komplette Team jede weitere Unterstützung untersagt hat. Einige haben auch die Verwendung bereits gelieferter Artikel untersagt.

Angesichts dieser Tatsachen sowie der zahlreichen Außenstände gegenüber Geocachern und Shopbetreibern ist davon auszugehen, dass das Mugg´l Magazin wohl nie das Licht der Welt erblicken wird. Was bleibt ist ein ungutes Gefühl in einer Community die nicht selten auf Vertrauen untereinander basiert.

Fazit

Gibt es für Günther noch einen Weg aus dem Dilemma? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Mir fiel es – wie eingangs erwähnt – extrem schwer diesen Artikel zu schreiben. Nicht die Angst vor rechtlichen Konsequenzen, dagegen wurden entsprechende Vorkehrungen getroffen, sondern die Folgen eines solchen, öffentlichen Artikels waren es, die mich sehr lange überlegen ließen. Mir ist bewusst, dass ich mich und gocacher.de mit diesem Artikel auch angreifbar mache. Aber Fakt ist nun einmal auch, dass wenn niemand das öffentlich macht, was seit Wochen in gewissen Kreisen brodelt, es immer weitere Geschädigte geben wird.

Was kann Günther nun noch tun? Als erstes wäre da sicherlich das ehrliche Eingeständnis, dass es zum einen kein Magazin gibt und geben wird. Nicht rechtliche Probleme, sondern das schlichte Fehlen von verbliebenen Unterstützern und Inhalten ist dafür verantwortlich. Weiter müsste er eingestehen, dass er sich augenscheinlich finanziell übernommen hat. Angebote von Händlern über Ratenzahlungen lehnte er stets mit der Begründung ab, dass es keine Probleme finanzieller Natur gibt. Fakten die ich im Artikel nicht nennen darf, lassen aber andere Rückschlüsse zu.

Diese beiden Schritte wären die wichtigsten um weiter aktiv in einer solch vernetzten Community zu sein. Menschen machen Fehler und in der Regel bekommen sie auch eine zweite Chance – dafür ist aber letztendlich ein gewisses Maß an Einsicht notwendig.

46 Kommentare

  1. Vielen Dank für diesen Artikel. Sehr sachlich und vorsichtig geschrieben. Jetzt werden mir auch so einige Facebook-Posts klar…

  2. Danke für den Beitrag, ich hoffe dich ereilt nun kein Shitstorm o.ä. …

    Aber das Nichterscheinen des Muggl Magazins und die Abzocke von Gläubigern sind trotzdem zwei Paar Schuhe, oder nicht? Was hat er davon, ein Magazin anzupreisen, das es nie geben wird. Bekannter werden und noch mehr Gläubiger finden? Vermutlich… auch ich fand die Idee eigentlich gut, aber jetzt weiß ich nicht mehr so recht, was ich glauben soll.

    • Nein beides hängt halt sehr eng zusammen. Die Geschädigten sind zum Teil Mithelfer. Das Magazin galt auch oft genug als Vorwand um neue Ware usw zu bekommen.

      • … ein mithelfer hat ne rechnung gestellt – die ist noch nicht gezahlt … darüber ist der/die angeblich geschädigte informiert (nach meinem ermessen gibt es bis zum jetzigen zeitpunkt keinen weiteren geschädigten) … das magazin wird es geben … auch wenn es jetzt wohl etwas schwieriger wir … mit sicherheit ohne facebook … allen die mir ware gegeben haben in verbindung mit dem magazin bekommen eine kostenlose anzeige … leider darfs du marko die ja nicht annehmen …. ist schon eigenartig .. ich werde den eindruck nicht los das dies alles hier aus einer bestimmten ecke kommt …

  3. Als wir vorhin den Beitrag gelesen haben, waren wir buff! Seit Monaten war das Mogel-Magazin in aller Munde und jetzt das! Respekt vor GoCacher den Mut zu haben, diese Bombe zu zünden. Und falls jetzt irgendwer einen Shitstorm starten will: Wer nach Veröffentlichung des Artikels erst sachliche Kommentare und danach seine gesamte Facebookseite löscht, zeigt das an der Sache was dran ist und mit krimineller Energie vorgegangen ist. Auf gut Deutsch: Beschissen hat er die Leute. Das steht für mich fest.

  4. … mir fehlen jetzt erstmal die worte …
    … die fb-mugg’l seite ist deaktiviert ..
    … sicherlich sind fehler gemacht worden
    aber auch das wird sich klären .. ich musd jetzt
    auch mal klären, so wie gocacher such, was
    ich veröffentlichen darf oder nicht ..
    günther

  5. Ich bin enttäuscht, schockiert und habe wieder einmal ein Stück vom Glauben an das Gute im Menschen verloren! Das böse findet leider immer irgendwann seinen Weg in eine friedvolle und fröhliche Welt (Cmmunity)…hoffentlich können sich alle Geschädigten von den Vorfällen erholen und irgendwann das beschädigte Vertrauen erneuern. Ich wünsche es allen von ganzem Herzen!

  6. lieber marko von gocacher, vielen dank zuerstmal für deinen bericht … aber es wird sich alle aufklären da ich nunmehr auch ross und reiter nennen kann. vorab nur mal ein paar worte .. später dann mehr … (wenn ich weiß was ich veröffentlichen darf oder nicht)

    … ist es richtig, daß ich von dir vor ein paar wochen eine sms bekommen habe mit dem inhalt, daß ich dich dringend zurückrufen soll ???
    … ist es richtig, daß ich dich dann direkt angerufen habe ???
    … ist es richtig, daß du mich dann gebeten hast deine anzeige aus dem mugg’l -magazin zu nehmen ???
    … ist es richtig, daß du mir dann, auf meine frage warum, erklärt hast, daß christian gallus sich darüber aufgeregt hat das du im mugg’l magazin ne anzeige schaltest
    … ist es richtig, daß du mir dann erzählt hast, daß du von ihm finanziell abhängig bist und du dir es nicht erlauben kannst das er sein arrangement cancelt
    ich denke das du alle fragen wahrheitsgemäß mit ja beantworten wirst … mehr möchte ich dazu nicht sagen … beweise hierfür liegen mir aber vor falls jetzt jemand denkt ich würde das nur so schreiben ….. an dieser stelle auch nochmals vielen dank an dich für die vielen sachen die du mir geschickt hast um diese bei bei events zu verlost habe. dies habe ich gerne gemacht und das was ich noch habe wird auch vereinbarungsgemäß verlost. so nun ist es an der zeit mal alles zu sondieren …

    • Lieber Günther,

      Ein Teil Deiner Fragen kann ich mit JA beantworten – nämlich die 2 und 3. Den Rest reimst Du dir leider wieder zusamen. Ich wollte die Anzeige entfernt haben, weil ich darin keinen Sinn gesehen habe und ja – weil gerade meine Kooperation mit dem GC Magazin die Werbung überflüssig macht und weil zu diesem Zeitpunkt dein Knatsch mit dem GC Magazin losging. Das waren die Gründe.

      Und wie Du so oft in den letzten Tagen aufgefordert wurdest, sage ich auch hier: LEGE DEINE ANGEBLICHEN BEWEISE VOR! Diese gibt es nicht wie es kein Heft gibt, wie es keine Anwaltsschreiben aus Seattle oder vom GCMag gibt. Die letzte Chance, das letzte Ultimatum Deiner Helfer hast Du gestern ja ergebnislos verstreichen lassen. Auch dort warst Du nicht bereit Deine Beweise zu zeigen von denen Du immer wieder sprachst. Es folgen immer nur neue Beschuldigungen, Ausreden u.s.w.

      Ich habe ja mit Angriffen Deinerseits gerechnet. Das Du nun versuchst mit neuerlichen Geschichten abzulenken und damit neue Kriegsschauplätze eröffnest ist enttäuschend und ändert nichts an Deiner Lage. Versuche doch nicht alles in Abrede zu stellen – jeder einzelne Satz oben war sehr genau überlegt, gerade weil mir der Artikel so schwer fiel. Jeder Satz wurde doppelt auf seine Wahrheit und Belegbarkeit überprüft. Die Tatsache, dass sich nun auch Weggefährten und Geschädigte trauen offen darüber zu reden, sollte zeigen, dass es hier keine Verschwörung „alle gegen Günther“ gibt.

      In Erwartung Deiner Beweise …

      Marko

      • lieber marko, ich will dich nicht angreifen, dass liegt mir fern … warum auch … nungut ich kann hier jetzt alles schreiben es wird ja doch verdreht etc. .. unter uns .. du weißt genau was du mir am telefon gesagt hast .. leider habe ich das gespräch nicht aufgezeichnet … deine begründung zur herausnahme der kostenlose anzeige war eine andere … und das weißt du auch …. ich versuche nicht abzulenken etc. …. ich glaube dir, daß dir jeder einzelne satz schwer gefallen ist … mehr dazu dann später …

        • Erst versprichst Du Beweise und wieder einer deiner typischen Kommentare die gleichzeitig nett sein sollen und erneut austeilen. Davon habe ich in der Vorbereitung zu diesem Artikel hunderte gelesen.

  7. Der merkt einfach nicht dass er überführt ist. Er lügt ungeniert weiter.Ich finde das zum Kotzen. Der sollte sich aus der Community verabschieden, das Weite suchen, sich in irgendeiner Furche verstecken.

    • … warte doch einfach mal ab was der marko schreibt bevor du schon wieder lospolterst … ich kenne dich zwar nicht aber das was du hier von dir gibst ist zum kotzen …. ich denke der marko wird das bestimmt die wahrheit kommentieren …. zumal auch alle von mir hier getroffenen aussagen in den kommentaren belegbar sind ….

  8. …komplette Team jede weitere Unterstützung untersagt hat. Einige haben auch die Verwendung bereits gelieferter Artikel untersagt …
    das habe ich gerade noch gelesen … wer von meinem team hat mir die unterstützung untersagt ??? von meinem team weiß da keiner was von …. auch hat keiner von meinem team einen artikel geschrieben … somit liegen mir auch kein artikel vor deren verwendung mir/uns untersagt wurden … also hier würde ich mal gerne die namen der leute wissen …

      • ja alex du warst unterstützer des magazin’s – du hattest dich angeboten mir bei der gestaltung der fb seite unter die arme zu greifen … dies ging ja aus der kommunikation in der „geheimen gruppe“ von annika hervor … und ich bin dir auch sehr dankbar für diese unterstützung …
        … nein alex – als teammitglied habe ich dich nicht gesehen …
        das du die zusammenarbeit beendest bzw. mir nicht mehr bei der fb seit hilfst ist mir wohl entgangen .. hab ich da wohl ne mail oder sowas übersehen ….
        ja auch ich bin sehr enttäuscht und sehr traurig — an dieser stelle nochmals dankeschön für deine unterstützung .. mach weiter so du bist ein feiner kerl !!!

  9. Ähm, wofür hast du dann ein Team?
    Wenn davon keiner Artikel für dich Schreibt??
    Ich dache man hat ein Team mit dem man zusammen Arbeitet.
    Irgendwie komisch.
    Danke an den GoCacher,
    Da erklären sich so einige Posts und Aussagen.
    Danke für den Sachlichen bericht.
    Lieber Günther
    Über eine Sachliche dastellung deiner seite würde ich mich auch freuen.
    Nicht nur über so hingeworfene Bruchstücke.

    Mal sehen was es zu diesem Thema dann noch zu hören gibt.
    Andreas

  10. Ich hab dazu was zu sagen. Die Hinhaltetaktik von Günther „lieber marko von gocacher, vielen dank zuerstmal für deinen bericht … aber es wird sich alle aufklären da ich nunmehr auch ross und reiter nennen kann. vorab nur mal ein paar worte .. später dann mehr …“ entspricht haargenau dem, was ich mir die letzten Wochen fast täglich von Günther anhören bzw. lesen durfte. In kaum einem Satz von ihm fehlten beschwichtigende Worte wie „alles wird gut, … sorry sorry sorry,… bin schon den ganzen Tag auf Termin, …. mein Vater liegt im Sterben, …. morgen kann ich dazu mehr sagen, … Geld kommt morgen,… „. Das Chatprotokoll ist ca. 5 Bildschirmseiten lang. Wie oft hat es schon ein „Morgen“ gegeben. Wie viele Lügen hast du mir aufgetischt? Wie vieles hab ich zunächst geglaubt/glauben wollen…? Ich fühl mich von dir verarscht und betrogen. Vertrauensvoll hab ich dir 30 Dosenfischer CDs und 30 Hallodri Coins überlassen. Das war im Juli 2013. Heute ist dein letzter Zahlungstermin verstrichen, es ist der 27.9.2013.
    Zu deinen weiteren Kommentaren hier möchte ich widerlegen, dass das hier ganz sicher nicht aus einer Ecke kommt. Lieber Günther, wenn man in jede Ecke scheisst, stinkt es halt auch in allen Ecken! Ich war vom ersten Tag bei dieser Geschichte als Geschädigte mit dabei und ich möchte allen Leuten hier gerne sagen: ich habe persönlich mit mindestens 6 Leuten gesprochen, die ebenfalls noch Geld von dir bekommen! Wir sind seit Wochen in täglichem, engen Kontakt und Austausch und konnten so genug „Beweismaterial“ und Aussagen sammeln, die Markos Blogbeitrag jederzeit belegen können. Merkst du denn nicht, dass dein Spiel vorbei ist?
    Im Übrigen stimme ich keinesfalls zu, eine Anzeige für meinen Shop in deinem geplanten Magazin zu drucken (sollte da je was gedruckt werden in naher oder ferner Zukunft). Zwar hast du genug Waren von mir bekommen (auch 3 gratis mypersonalgeocoin!), jedoch verzichte ich gerne ausdrücklich auf die Nennung meiner Shops in deinem Umfeld.
    Für mich persönlich ist Markos Blogbeitrag eine Erlösung und ein Trost für die große Enttäuschung, die ich mit dir erleben musste. Ich bin seit 2005 aktiv in der GC-Szene, aber du hast es geschafft, die bislang negativste Erfahrung zu werden. Glückwunsch.

    • ja claudia du hast mit 30 dosenfischer cd’s und 30 hallodri coins auf kommission überlassen … es sollte ende eines monats abgerechnet werden … somit erstmals ende august … leider habe ich diesen abrechnungstermin bzw. eine aufstellung meiner verkauften sachen um 3 wochen verschlampt … sorry hierfür .. dann hast du mir geschrieben “ Rücksendung der übrigen Kommissionsware (bis Freitag!) und Überweisung von 254,70″ – daraufhin haben wir vereinbart das ich das verkaufte zahle und einen neuen abrechnugnstermin ende september vereinbart („Die Kommissionswaren behältst du noch und wir rechnen am 30.September 2013 ab inkl. Zahlung.“) – danach kam dann ein einschreibebrief. nun soll ich die gesamte summe zahlen und der zahlungstermin ist heute der 27.09.2013 …. und der ist noch nicht verstrichen …. wie kann ich dich gestern also betrogen habe, wenn heute erst der zahlungstermin ist .. lange rede, kurzer sinn — die folge wird nun sein, daß ich dir die in meinem besitz befindliche ware am montag, 30.09.2013 zurücksende und den verbliebenen restbetrag in höhe von 254,70 euro überweisen werden — eine anzeige für deinen shop hatten wir auch nie geplant, das hast du ja von anfang an abgelehnt – die gründe hierfür hat du mir ja damals telefonisch mitgeteilt — danke für die 3 gesponsterten coin … herzlichen dank … gruss günther

  11. Interessant und lustig. Das ist das erste Mal, dass ich von diesem Muggl-Magazin höre bzw. lese. Ich halte ja schon das eine Geocaching-Magazin für nicht wirklich interessant und kann ganz gut drauf verzichten. Da brauche ich ein zweites schon gleich gar nicht.

  12. WoW! Danke an GoCacher. Ich vermute eine Sammelklage der Geschädigten könnte böse Folgen für Günther haben. Das nennt man Betrug!
    So viele „Zufälle“ bzw. Ausreden, die irgendwas vorherschieben kann es ja gar nicht geben. Und bevor es nun hier die „grüne Hölle“ wird; deaktiviere lieber die Kommentarfunktion. Ich denke -die Community- ist sich einig: „DAS IST NICHT OK – Günther“ !

  13. Lieber Günther,
    wie heißt es so schön: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht“.
    Ich bin nicht sicher, ob ich die Ergebnisse meiner Recherche zum Thema „Mein Vater liegt im Sterben“ hier öffentlich posten soll… in den Fingern juckt es mir ja schon.

    HB

  14. Uiuiui… da geht was ab in der Deutschen Cacherszene 🙁
    Ich hatte schon einige male in meinem Leben mit solchen Leuten zu tun, das Problem ist, dass diese Leute selber an ihr Lügengebilde glauben.

  15. Oh Gott! Ich blicke schon durch die Kommentare nicht durch, da scheint wohl einiges gelöscht worden zu sein.
    Und grundsätzlich hat das alles ne Qualität wie RTLII. Schlecht geschriebener Artikel, seltsame Kommentare und ein Thema was so interessant ist wie Luft in Tüten.
    Für alle gilt: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.

  16. Wenn ich mir so die Qualität und den Schreibstil von Günther anschaue, dann zweifle ich doch sehr stark, dass dieser Mensch ernsthaft überhaupt in der Lage ist, ein Magazin zu fertigen…
    Welches „Team“ meint er denn überhaupt? Ist das ein Ein-Personen-Team? Wahrscheinlich… denn sonst hätte sich auch mal jemand anderes aus dem Team gemeldet.

    • … ja lieber michael ich habe nicht den optimal schreibstil – wenn nicht zu sagen überhaupt keinen … zumal dann nicht wenn ich mich ärgere … das ich schon magazin herausgebracht habe, dafür gibt es genug beweise … ist zwar schon ca. 10 jahr her aber es geht bzw. das was ich beisteuere kann ich …
      welches team ich meine — das sind zwei leute die rezessionen schreiben, korrekturlesen, artikel auswählen, für die verteilung sorgen etc. — alles andere bezeichne ich mal als „subunternehmer“ die ihre arbeit bezahlt bekommen — layouter, umbrecher, druckerei ….

  17. Vielen Dank an gocacher für diesen mutigen Artikel.
    In meinen vielen Jahren als Selbständiger habe ich solche Fälle wie „Günther“ leider auch immer wieder erlebt und dabei den einen oder anderen Euro verloren. Auch von Berufskollegen höre ich Jahr für Jahr dieselben Geschichten. Meine Empfehlung an die Geschädigten: Die Sache so schnell wie möglich abhaken und wieder aufs Geschäft konzentrieren. Solche negativen Erfahrungen kosten leider viel Energie und Nerven und so lange man sich damit beschäftigt, wird es meist auch nicht besser. Ob man zu juristischen Mitteln greift, muss jeder selbst wissen, aber schlussendlich empfehle ich schnellstmöglich eine Entscheidung zu treffen, die durchzuziehen und danach wieder auf’s Geschäft zu konzentrieren. Lasst euch von solchen Erfahrungen nicht unterkriegen. Viel Kraft und maximale Erfolge!

  18. brauche weder ein geocaching-magazin oder eine dahergelaufene mugg´l zeitung. alles geldschneiderei für ein immer beliebter werdendes hobby. und wer dann noch versucht auf zwei hochzeiten gleichzeitig zu tanzen, fällt dann schon mal auf die nase. so werden für belanglosigkeiten auch unsere gerichte beschäftigt, wobei die kasse wiederrum der michel zu tragen hat. warum kann nicht einfach ein hobby ohne diese wahnsinnsflut an überflüssigen informationen durch kommerzielle herausgeber betrieben werden. ich brauche weder zeitungen, illustrierte oder kostenlose informationsblätter, um in den wald zu gehen und ein paar dosen zu finden.

  19. hui da hat gocacher ja einen Lawine los getreten……blöd das man sich keine eigene Meinung bilden kann. Für uns sind die „Beweise“ nicht einsehbar und das ist auch gut so.
    Ich habe noch nie von einem Günter oder einem neuem Magazin gehört. Aber seit gestern bin ich mehr als verstört. Wenn es wirklich rechtlich Geschichten gibt die einen Betrug vermuten lassen gibt es ja bei uns sowas wie Gerichte die das klären. Muss das wirklich so öffentlich geschehen? Es werden von beidem Seiten Argumente hin und her geschossen und kein Außenstehender kann prüfen was nun stimmt oder nicht. Ich denke man sollte das untereinander klären und sich nicht im Netz zerfleischen. Die FB Seite von Güter ist nun deaktiviert irgendwie logisch. Ich kann mir gut vorstellen das sich manche dort nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben beim verfassen der Kommentare. Ich würde jetzt mal wieder sagen setzt euch an einen Tisch „face to face“ und klärt das wie man das nun mal macht…..Ich ergreife weder Partei für gocacher noch für Günter. Ich hoffe das sich keiner von euch in die Nesseln setzt weil er wütend und enttäuscht seine Artikel verfasst. Ich wünsche beiden Seiten das dieses unschöne Kapitel eine gutes Ende nimmt. In diesem Sinne wünsche ich allen ein schönes Wochenende und beim nächsten Wald Besuch viel Erfolg beim Döschen suchen das ist doch das was wir eigentlich wollen….. Dosen suchen.

    • Man kann sich eigentlich recht leicht seine eigene Meinung bilden. Inzwischen liegen ja hier und bei Facebook genug Stimmen Betroffener vor.

      Und ja, Du hast recht: Es wäre toll gewesen wenn ein solcher Artikel nie notwendig gewesen wäre. Und ja es musste öffentlich geschehen, denn während die einen bereits gegen Günther vorgingen, wurden einfach weitere Shops und Partner gesucht die man um Waren bitten konnte. Erst durch den Artikel ist das ganze Ausmaß bekanntgeworden und die Liste der Geschädigten, die sich zum Teil ja auch bereits öffentlich geäußert haben, wird länger und länger.

      In sofern war dieser Artikel wichtig und richtig!

      Ich persönlich hätte gar keinen Grund Günther schlechtes zu wollen. Gehörte ich bis vor kurzem doch selber zu denen, die dem Projekt offen und neugierig gegenüber standen.

      Der öffentliche Weg war letztendlich der einzig richtige um der Liste von Gläubigern nicht länger werden zu lassen und zu verhindern, dass das Kartenhaus immer höher wird bevor es zusammenbricht.

  20. Der Screenshot auf der FB-Seite des Mugg’l Magazins bzgl. Groundspeak und sowie deren Antwort per Email an GoCacher reicht mir aus, um meine Meinung zu bilden. Dem Mugg’l Magazin Betreiber steht es frei, seine belegte Gegendarstellung zu veröffentlichen und die Anschuldigungen zu widerlegen.
    Traurig, dass so etwas vorkommt.

  21. leider kann ich den ganzen kommentar von gocacher nicht in einem beantworten — ich muß dafür zuviel mails durchschauen, kommentare lesen etc. — ich werde dies, sofern es mir möglich ist aber scheibchenweise machen und fange jetzt mal an:

    gocacher: …..sicherte er sich kurzerhand die Domains http://www.geocachingmagazin.de und http://www.geocachingmagazin.com und leitete sie auf die Internetseite des Mugg´l Magazins weiter….
    das ist richtig – domains gesichert .. naja mit der weiterleitung das war wohl ein hacken bei strato gesetzt der eine interne umleitung auslöst … da ich keine ahnung von den dingen „webseiteverwaltung“ habe, habe ich den auch drinngelassen ….als mir bewußt wurde, dass dies nicht der richtige weg ist habe ich mich dann mal schlau gemacht und das ding raußgenommen.

    warum habe ich das gemacht — ich habe einen hinweis bekommen mit folgendem text: „willste ihn mal richtig ärgern?“ – da hing dann noch ne grafik (leider kann ich dir hier nicht posten) dran die mir zeigte, daß die domains noch frei sind … ich idiot sichere mir dann eine stunde später die domains —

    danach kam dann noch folgendes:

    „Such mal beim GC Magazin das Impressum – Hatte gestern mit XXXX das Thema – Wir sind der Meinung es muss auf jeder Seite drauf sein – aber vllt täuschen wir uns auch.
    Mich würde mal eine anwaltliche Meinung interessieren – Wir haben gestern auch nochmal gesagt, dass es sinnvoller wäre die Energie zu nutzen, um an seinem Heft und seinen Social Media Kanälen etc etwas zu verbessern statt nur zu schießen“

    daraufhin renn ich idiot wieder zum anwalt um das klären zu lassen … naja bin ich ja selber schuld !!!!
    ich habe bewußt hier die namen der verfasser rausgelassen um nicht noch mehr öl ins feuer zu gießen bzw. den leute zu schaden.

    • 1. Hat die GC Magazin Webseite ein Impressum nach gesetzlichem Standard.

      2. Hast Du die Domaingeschichte noch vor wenigen Tagen einer ebenfalls Betroffenen ganz anders erzählt.

    • … was ist daran falsch ein paar coins im wert von ca. 70 euro zu verlosen … die ich aus meiner eigenen tasche zahle …. mit der endabrechnung gezahlt werden …
      ich habe halt mit der verlosung anderen eine freude gemacht … für die coins werbung gemacht …. wenn ich dann meine marge abrechne war der betrag ja ncih
      so gewaltig ….

  22. Wenn man ein Geschäft/Firma in der Cachingszenebetreibt, muss man genauso handeln wie in der richtigen „Geschäftswelt“. Da holt man bei Wirtschaftsauskünften usw. Informationen ein bevor man investiert. Spart man sich die Gebühren für diese Auskünfte, dann geht man auch mal Betrügern auf den Leim. Und 250 Euro – mit Verlaub – sind ärgerlich, aber Peanuts. Willkommen in der richtigen Welt.

  23. Ich werde jetzt die Kommentarfunktion hier schließen und begründe das auch. Alle geschriebenen Kommentare sind natürlich weiterhin lesbar!

    Die Fülle an Fakten ist überwältigend. Inzwischen haben sich auch Betroffene hier und bei Facebook zu Wort gemeldet. Ich hoffe es ist deutlich geworden, dass es hier weder um eine Schmutzkampagne meinerseits gegen Günther geht noch es sich hier um eine Auftragsarbeit des verängstigten Marko handelt der aus Panik vorm Geocaching Magazin einen solchen Anti-Artikel schreiben muss. Die versprochenen Beweise die seine Aussage in den Kommentaren belegen, blieb er wie immer schuldig.

    Günther behauptete dass das Geocaching Magazin ihm Anwälte auf den hals gehetzt habe und Muggl deshalb nicht erscheinen könne. Das könne er beweisen, den Mitarbeitern blieb er den geforderten Beweis schuldig, trotz mehrfacher Aufforderung.
    Fakt ist: Es gab kein einziges Schreiben eines Anwalts von Christian Gallus an Günther.

    Bei facebook schrieb er dass Groundspeak versuche sein Heft zu verhindern (Screenshots liegen vor).
    Fakt ist: Groundspeak kennt weder ein Muggl Magazin noch Günther

    Fakt ist: Günther hat Schulden bei derzeit mindestens 10 Betroffenen wobei diese Zahl derzeit weiter steigt.

    Fakt ist: Die Betroffenen konnten sich teils wochenlang abenteuerliche Ausreden anhören. Sogar ein sterbender Vater gehörte dazu.

    Fakt ist: Es gibt entgegen der Aussagen Günthers kein druckfertiges Heft Auch hier blieb er seinen Helfern/Mitarbeitern einen entsprechenden Beleg schuldig.

    Diese Liste ließe sich beinahe endlos fortsetzen.

    Doch anstatt eines Eingestehens, einer sinnvollen Stellungnahme folgen hier in zahlreichen Kommentaren immer neue wirre Anschuldigungen und Rechtfertigungen. Auch der heute bereits aufgelaufene Schriftverkehr mit Betroffenen ist hanebüchen und an Dreistigkeit nicht zu überbieten.

    Aus diesen Gründen sehe ich hier keine sinnvolle Diskussionsgrundlage mehr. Dennoch verschließe ich mich nicht der Diskussion, diese kann auch gern per FB geführt werden. Auch sollte Günther die so oft angesprochenen Beweise für Anwaltsschreiben, Unterlassungsverfügungen, ein fertiges Heft oder meine angeblichen Aussagen im Bezug auf das GCMag vorlegen können, so werde ich diese offen und transparent per Update im obigen Artikel nachtragen.

    In diesem Sinne wünsche ich vor allem den Betroffenen die heute bereits wieder ganz starken Tobak seitens Günther vernehmen durften, die Möglichkeit ein wenig von diesem Thema Abstand zu gewinnen. Es bringt einfach nichts sich weiter aufzuregen. Das ganze ist einfach traurig und schade genug.

    Für weiteren Kontakt steht Euch meine Mailadresse info@gocacher.de jederzeit zur Verfügung.

    In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern eins schönes Wochenende und danke Euch auch für die zahlreiche Unterstützung die positiven Worte.

    Marko
    gocacher.de

  24. […] Schon vor einigen Monaten war ein neues Magazin für die Cacher geplant. Es sollte Muggl-Magazin heißen und zudem kostenlos sein!? Die Idee von Günther (dem Herausgeber) war gar nicht mal so schlecht. In der Umsetzung sind nun aber gegen Ende doch einige Barrieren aufgetaucht, in die wir aber keinen 100%tigen Einblick haben um hier mehr schreiben zu können. Wir verweisen an dieser Stelle am besten zum sehr informativen Bericht von GOCacher… […]

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