Geocaching Forever führt zu Ärger mit Behörden

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4 Owner – 19 Laufrunden – 286 Dosen – 130km Wegstrecke: Die Rede ist vom Geocaching Forever Mystery Powertrail bei Neuweiler, Baden-Württemberg. Nun kommt das (vorübergehende) Aus für einen der größten deutschen Powertrails.

Wieder einmal geraten Geocaches bzw. deren Owner in das Visir von Behörden. Die baden-württembergische Gemeinde Neuweiler hat dazu in ihrem aktuellen Amtsblatt folgende Stellungnahme veröffentlicht:

Geocaching nicht unproblematisch

Auf Anfrage aus dem Gemeinderat informierte Bürgermeister Martin Buchwald über einen in privater Initiative ausgebrachten sogenannten Geocache, der sich über die gesamte Raumschaft von Martinsmoos über Berneck, Hornberg bis Simmersfeld sowie die Teilorte der Gemeinde Neuweiler zieht. Dieser wurde im Dezember vergangenen Jahres von einer Privatinitiative bestehend aus drei Familien ohne vorherige Absprache ausgebracht.

Ein Geocache ist eine Strecke, meist im Waldbereich gelegen, bei der einzelne Punkte GPS-mäßig eingemessen und erfasst sind und mit Hilfe von GPS-Geräten, auf die diese Daten aufgespielt worden sind, in der Landschaft gefunden werden können. Dabei handelt es sich in der hiesigen Region um 19 Routen mit insgesamt 286 Punkten. Deren Daten selbst sind im Internet hinterlegt und können frei heruntergeladen werden.

Die Gemeinde Neuweiler wurde hiervon erst Mitte Januar unterrichtet. Grundsätzlich ist Geocaching in Baden-Württemberg vom Waldbetretungsrecht abgedeckt. Der Einrichtung der sogenannten Caches muss jedoch vom Waldbesitzer zugestimmt werden. Da bei der Einrichtung des Geocaches die Grundstückseigentümer bisher nicht beteiligt wurden, wurde die Initiative zwischenzeitlich aufgefordert, sämtliche Geochaches aus dem Gemeindewald sowie dem Privatwald im Bereich des Gemeindegebiets der Gemeinde Neuweiler abzubauen.

Es ist vorgesehen, nach dem Abbau ein Treffen mit allen betroffenen Behörden, den Gemeinden, Vertretern der Jagdgenossenschaften, der Hegeringeund des Tourismus anzuberaumen,um die weitere Vorgehensweise festzulegen.

Das bedeutet also vorerst das Aus für die sehr beliebte Serie. Jede der 286 Dosen wurde bereits mehr als 100 mal gefunden. Insgesamt bedeutet das mehr als 30.000 Gefunden-Logs. Aber es ist natürlich auch klar, dass eine solche Cache-Häufung zwangsläufig zu Problemen führt. Nicht immer halten sich Cacher an die Vorgaben und fahren Dosen – obwohl ausdrücklich als Laufrunde ausgegeben – mit dem Auto an oder besuchen die Caches in der Nacht.

Die Erfahrungen bei andereren Trails/Ehrentafeln und ähnlicher Cacheanhäufungen hätten den Ownern aber auch Warnung genug sein können, nirgendwo haben solche Hinweise bisher funktioniert. Ein nicht unerheblicher Teil der Cacher ist leider erst einmal nur auf den schnellen Punkt aus und ignoriert die Vorgaben der Owner. Das ist besonders schade, wenn die Dosen wie anscheinend in diesem Fall, eine gewisse Qualität aufweisen. Wie man den Logs entnehmen kann, war das bisherige Echo auf die Runden sehr positiv – allerdings berichteten Besucher auch bereits von ersten Schäden an Flora und Fauna.

Ich halte aber auch die Reaktion der Behörden für wenig weitsichtig – während in vielen Ländern das Potential des Geo-Tourismus erkannt wurde und einige Behörden beispielsweise eigene Powertrails legen (Beispiel), wird in Deutschland oft vorschnell auf die Geocacher verbal „eingedroschen.“

Am 1.4. ist es leider soweit. Die 286 Dosen werden archiviert – Besucher die das Oster-Wochenende mit Powertrail-Caching verbringen wollten, haben also leider das Nachsehen.

Die komplette Runde wird ab 01.04.2012 nicht mehr verfügbar sein. Wir müssen komplexe Umbauarbeiten vornehmen und bitten alle, die hier ihren Osterurlaub verbringen wollten, dies zu entschuldigen.
Euer Team GC-Forever

Es ist immer schade wenn die Archivierung der einzig mögliche Ausweg ist. Ein Hoffnungsschimmer ist aber die von der Gemeinde Neuweiler angedeutete Gesprächsbereitschaft.

Update: Mittlerweile liegen uns zahlreiche Infos vor und wir haben auch mit verschiedenen involvierten Stellen gesprochen. Die getroffenen Aussagen lassen den Schluss zu, dass das Projekt in dieser oder einer ähnlichen Form keinerlei Zukunft hat. Die Archivierung der Serie ist daher das einzig mögliche und logische Vorgehen. Erfolgt diese nicht durch die Owner selbst, ist anzunehmen, dass Groundspeak dafür sorgen wird.

27 Kommentare

  1. Also mich wundert die Geschichte eigentlich überhaupt nicht. Selbst wenn die Caches eigentlich unkriisch und naturverträglich liegen (wovon ich hier mal ausgehe), ist der Anblick der Cachekarte für Förster/Waldbesitzer/Gemeindeverwaltung sicher verstörend. Und dass die dann entsprechend negativ reagieren…

    100*289 ist übrigens 28900, also sind es fast 30000 Fundlogs.

  2. Da kann ich mich nur anschließen. Ich empfinde das auch eher als Selbstbeweihräucherung, die nichts mehr mit Geocaching und Naturverträglichkeit zu tun hat. zu tun. Und selbst wenn diese Cache auch naturverträglich gelegt worden sind, da macht es einfach die Masse, die dort herum sucht. Als Owner hat man auch eine Verantwortung, wie ich etwas gestalte. Man kann nicht davon ausgehen, mit einem Disclaimer vor Zerstörung zu schützen und sich aus der Verantwortung zu stehen..
    Gerade das nicht der Namen der Initiatoren dort steht. Da schaut her, wie gut wir sind.

    • Ich habe diesbezüglich heute ein wenig herumtelefoniert und die getroffenen Aussagen bestärken mich in der Annahme, dass es das war – zumindest auch nur in dieser oder einer annäherenden Form.

      In Kürze noch mehr dazu.

  3. Vielleicht sollte die Cacher hier einen sanften Druck aufbauen und der oder den Gemeinden mitteilen, dass sie gerne ihre Region besuchen würden (evt. mit einigen Ferientagen verbunden), nun aber wohl irgendwo anders hingehen. In den USA haben sich auch zahlreiche Leute erfolgreich beschwert, als der ET-Trail zuging. Wenn die Gemeinde sieht, dass hier etwas wirtschaftlich rauszuholen ist, dann könnte bei einigen ein kleines Licht aufgehen.

  4. Wir sehen hier die Folgen der Powertrails, nicht die des „bisherigen“ Geocaching. Wäre dies kein Powertraul, sondern eine Reihe von vielleicht 30 oder 40 Multis, wären die ganzen „Smartphone-Statistikcacher weggeblieben, die Karte nicht zugesprenkelt und das Problem erst gar nicht entstanden.

    Dabei ist ein Powertrail doch nur der Abklatsch von schönem, spannendem Geocaching …

    Auch ich habe bereits ein paar Powertrails absolviert, und je mehr einzelne Caches zu einem Trail gehörten, desto mehr Probleme gab es. MeinFazit daraus: Wenn schon Powertrails, dann nur solche, die keine Statistikcacher anlocken, viel schöner sind aber Multis. Das gibt zwar weniger Punkte, dafür bleibt die Cacherbelastung sehr viel geringer.

  5. Aus eigene Erfahrung weiß ich, wie Forst, Jagd und Gemeinderat auf den Anblick einer solchen Übersichtskarte reagieren. Da kann der einzelne Cache noch so naturverträglich gelegt sein.

    Wegen „ein paar Dosen“ regt sich selten jemand auf, wegen SO einer Häufung sind Verbote vorprogrammiert. Zu Recht.

    Mal abgesehen, daß das mit Geocaching („location, location, location“) wohl nix mehr zu tun hat, habe ich noch nie kapiert, warum man nicht am Wochenede 2-5 Caches suchen kann und jedes jahr einen Eigenen legen kann. Man muß doch nicht das Hobby wegen Übereifrigkeit sooo an die Wand fahren?
    Sowas ist Quatsch, Onanie, whatever. Wer das macht, hat Cachen nicht verstanden.

  6. Selbst wenn hier, wie attila schreibt „Geld rauszuholen ist“ … ist das denn alles, was glücklich macht?
    Die Initatoren mit ihrem Denkmal, das sie sich setzen wollten haben vielmehr der seriösen Geocacher-Gemeinschaft einen Bärendienst erwiesen.
    Ich höre immer wieder „wir Geocacher sind Naturschützer“ – das mag für diejenigen zutreffen, die das Hobby ernsthaft und seriös betreiben.
    In diesem Kreis um Zwerenberg mit knapp 300 auf engstem Raum ausgebrachten Petlingen läuft derzeit ein sensibles Wildkatzenprojekt – danach haben die Initiatoren bisher nicht gefragt; es läuft ein Auerhahnprojekt – danach haben die Initiatoren bisher nicht gefragt.
    Die Privatwaldbesitzer wurden nicht gefragt und die Erlaubnis liegt bis heute nicht vor. Die Gemeinden und Bürgereister wurden nicht gefragt.
    Manche caches, die in 2 Monaten bereits gut 120 mal besucht wurden findet selbst der unbedarfte durch nachlaufen getrampelter Pfade.

    Schade, wirklich sehr schade, und wie es aussieht wird die Geocachingforever Runde ein Präzedenzfall sogar auf Landesebene für die eindeutige Überstrapazierung des Betretungsrechtes.

    Wollen die Verantwortlichen mit ihrem Namen dafür stehen und das mit ein paar hundert Übernachtungen in den Gasthöfen der Umgebung rechtfertigen?

  7. Nun, ich kann mich hier dem Schreiben eines Kommentares nicht entziehen. Ich habe diese Runden hinter mich bringen dürfen, nicht allein, wir waren zu dritt. Wir haben den Wald im Schnee genossen, die Ruhe…. ok, es waren Fahrspuren im Wald……ja, da sind tatsächlich Autos gefahren und ich glaube das das keine Fahrzeuge von Geocachern waren……..auf den Wanderwegen, denn da waren wir unterwegs. Zu Fuß! Und ja wir haben die „Döschen“ gesucht. Aber wir waren ja auf den Wegen unterwegs….vielleicht auch einmal 5 Meter Abseits des Weges. Wir haben also unseren Spaß gehabt im Wald. Es ist mir auch bewusst das nicht jeder Geocacher auch ein Naturschützer ist, aber ebenso wenig sollte hier jeder Geocacher als Umweltfreveler hingestellt werden. Ein Wildkatzenprojekt und ein Auerhahnprojekt, nun vielleicht ist das ja auch in Teilen dieses Waldgebietes der Fall, diese Tiere habe ich leider nicht beobachten dürfen. Was ich jedoch beobachten durfte waren Forstwirtschaftliche Holzeischläge an sehr vielen Stellen, es war ein starker Maschineneinsatz im Wald zu sehen, die Wege waren regelrecht umgepflügt…….. nun, vielleicht ist das das „gute Recht“ der Eigentümer! Was ich auch gesehen habe ich eine Fütterung der Wildtiere. Das hört sich ja gut an……. vielleicht ist es das ja auch ……. aber direkt vor einem Hochsitz??? …….. nicht nur einmal !!! ich habe mal gehört das dies in einigen Bundesländern verboten ist…..aber vielleicht ja nicht im Großraum Zwerenberg. Nun, gegenseitige Schuldzuweisungen sind im Regelfall wenig hilfreich vielleicht ist ja ein Dialog doch noch möglich, wenn nicht für diese Runde….. wer weiß……

  8. Man stelle sich mal vor da liegt ein Multi und keiner geht hin!
    Warum?
    GCForever war aber erst viel später!
    Weil man lieber …
    verbotenerweise einen LP besucht!
    T5er in geschützen Steinbrüchen macht und jetzt ist ein Powertrail am ganzen Elend Schuld!?

  9. ….. und noch eine Kleinigkeit. Liebe Jäger, liebe Mitglieder des Gemeinderates und liebe Cachergemeinde….. in diesem Artikel wird von über 30.000 Gefunden-Logs gesprochen. Nun, wenn ich hier sogar von ca. 150 Logs pro Dose ausgehe, dann sind seit Veröffentlichung der Caches bis zu der Veröffentlichung des Artikels sage und schreibe ca. 2 Cacher pro Tag durch den Wald gelaufen. Ich hoffe hierdurch wird die Überlastung der Waldwege klar……. viele Grüße

  10. das „forever“ in „geocaching forever“ scheint ja nur ein hohles versprechen gewesen zu sein … davon unabhängig: ein weiser schritt, derartigen wahnsinn, eine derartige perversion des geocachings und größenwahnsinnige selbstdarstellung zu unterbinden. auch in .at ist endlich zumindest einmal ein derartiger egotriptrail verschwunden, hoffentlich auch physisch aus der landschaft.

    • @the plank: Danke für das passende statement; wir können uns da nur anschliessen…

      @städter: 2-3 Besucher am Tag an der selben Stelle (und dabei wäre es sicherlich nicht geblieben) – und das für ein, zwei Jahre… sind in der Stadt relativ wenig, aber in der sensiblen Natur relativ viel.

      Der Forst, der gerade Holz eingeschlagen hat, kommt erst in 20 Jahren wieder an die selbe Stelle; das ist beim Cachen in diesem Umfang etwas anderes.

      Zur Wildkatze und zum Auerhahn: die hast Du schon längst vergrämt und aus dem Gebiet vertrieben, ohne sie ein einziges mal gesehen zu haben.
      Aber diese sensiblen Zusammenhänge und Dynamiken der Natur scheinen viele einfach nicht verstehen zu wollen.

  11. bitte einfach mal anschauen…. besonders den 8. und 29. April
    http://www.naturpark-sfw.de/fileadmin/user_upload/2012/12_PDF/2012_Naturpark_Aktiv_104_Wanderungen_end.pdf
    …..das scheint mir gar nicht so weit von Zwerenberg entfernt zu sein…..
    Und wenn weder die Wildkatzen noch die Auerhähne in Zwerenberg zwei Menschen (mehr) am Tag auf den ausgeschilderten Wanderwegen vertragen können, dann sollten diese besser zurückgebaut werden, das Gebiet sollte möglichst gesperrt werden, vieleicht wird sogar besser ein Urwald daraus…. und eine Neuweiler Gemeinderätin sollte besser mit dem Innenminister nicht über die Verbesserung der Straßenverhältnisse für den Tourismus sprechen. Sie haben dort wirklich eine wunderbare Natur und wenn dort die Menschen herausgehalten werden sollen ok, dann ist das so aber dann seien sie dort auch so konsequent und halten sich auch daran alle! Viele Grüße

    • Genau, hier gehts um zivilisiertes Wandern auf vorgegebenen Wegen und weder um ein querfeldeintrampeln um möglichst schnell die nächste Dose zu finden und zu loggen, noch um ein schnelles mit irgendeinem Fahrzeug von Petling zu Petling fahren, um zeiteffektiv die eigene Statistik zu pimpen.

      Die Rücksichtslosigkeit scheint derzeit keine Grenzen zu kennen.
      Selbst so unverschämte Auswüchse, wie sie in Jahrzehnten nicht gesehen wurden scheinen in den letzten zwei Monaten Schule zu machen: manche Kirrung und Hochsitzanlage gleicht derzeit einem Freiland-Dixiklo, versehen mit viel verstreutem Klopapier rund um sorgfältig abgesetzte Sch…. haufen menschlichen Ursprungs.
      Langsam reicht es; damit macht sich hier auf Dauer keiner Freunde.

  12. Immer wieder muss ich feststellen, dass sich das Cachen in diesen zwei Jahren, in denen wir auch dabei sind, ganz schön verändert hat. Alles wird immer extremer. Egal ob FTF Jagd, Nachtcacheprobleme, Kommentare bei Logs,T5 usw. Uns wurde sogar schon per Mail gedroht, als auf dem Listing einer unserer Caches eine wilde Wortschlacht unter mehreren Cachern entfachte.
    Schade eigentlich, das Geocachen ist doch so ein herrliches Hobby, das allen möglichen Menschentypen gerecht werden kann.
    Happy Caching

  13. Inzwischen ist im Swissgeocache Forum sogar die Unwahrheit zu lesen, die Caches seien alle mit Zustimmung der Bürgermeister gelegt worden.
    Das ist schlicht unwahr; weder der Bürgermeister von Neuweiler noch die Grunstückseigentümer wurden vor dem legen der Caches um Erlaubnis gefragt.

    Daß die Caches bis 31.03. entfernt werden sollen ist nicht ein schlichter Wunsch der Gemeinde sondern eine behördliche Anordnung, deren Nichteinhaltung wohl zu einer Strafanzeige führen kann.

  14. Hallo Zwerenberger,
    mach nur weiter so dann machen wir ein Cito und bringen Euren Müll zum Bürgermeister! Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steine werfen!

  15. Was soll denn das für eine Androhung sein?
    Ich bin zwar kein Jäger in Zwerenberg, aber ich weiss wohl, daß die Rechtslage sich etwas anders darstellt.
    Bisher liegt kaum einer der Caches hier mit Erlaubnis des Grundstückseigentümers, noch des Bürgermeisters – also nicht legal.

    Die Jäger aber haben einen rechtlich abgesicherten Auftrag und werden bei der Erfüllung gestört oder behindert.

    Vielen extremen Geocachern scheint das einfach nicht in den Kopf zu wollen.

    Schau Dich doch einfach mal selbstkritisch um, was ein Großteil der Geocachergemeinschaft von diesen Statistiktrails mit Massen von Dosen und ihren Ownern hält.

  16. Hallo Zwerenberger,

    die Jäger aus Neuweiler haben ein Angebot bekommen das die Geocacher denn Wald aufräumen.

    Denn Jäger scheint auch einiges nicht in den Kopf zu wollen,
    ihr Denken und ihre Vorschläge sind Realitätsfremd!

    Alle sind zu echten Kompromissen bereit nur die Jäger nicht!

    Es geht nicht nur um eine Dose aus PET!

    Die Geocacher wo am lautesten gegen GCF schreien machen selber denn größten Blödsinn!

    Hast du selber schon eine Runde gelaufen? Wie waren deine Erfahrungen? Wenn ja welche?

    Gruß Nagolder!

  17. Danke JustAnotherCacher!

    Der aktuellen Stand der Dinge
    ist das ich alle Runden gelaufen bin 😉 der Rest wird sich noch ergeben!

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