5 Tipps für die Campingausstattung

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Der Frühling bringt angenehme Temperaturen und somit beste Voraussetzungen, um die Wander- und Campingausstattung zu organisieren, alte Teile auszusortieren und sich an aktueller Technik im Bereich der Kleidung zu erfreuen.

Wir haben 5 Tipps rund um das Thema Equipment, mit denen Anfänger die schmerzhaftesten Erfahrungen umgehen können. Beim täglichen Bedarf und der Optimierung des Gepäcks gilt, so wissen es auch erfahrene Camper: Man lernt nie aus und Technik macht vieles einfacher.

Wo drückt der Schuh?

Das richtige Schuhwerk ist die Basis für lange Wanderungen und Camping an Orten, die mit dem Wohnmobil nicht zu erreichen sind. Die gesamte Last des Körpers und des Gepäcks ruhen auf den Füßen. Passen Schuhe nicht oder sind für das Abrollverhalten des Fußes nicht geeignet, kann dies zu schmerzhaften Folgen führen. Bei fehlender Erfahrung zu markenspezifischen Größen empfiehlt es sich, Testmodelle anzuprobieren und eine Beratung wahrzunehmen. Eine Laufanalyse zeigt, wie der Bewegungsapparat sich an die Einflüsse der Jahre angepasst hat, ob eine Pronation oder Supination das Abrollverhalten bestimmt. Diese Faktoren sind für wirklich passende Schuhe sehr wichtig.

Das schützende Dach

Eine Analyse von Wetterdaten der Stationen im Campinggebiet zeigt, auf was man sich einstellen muss. Klimatabellen erzählen vom Wetter der letzten Jahre. Diese Ausgangsdaten helfen dabei, sich gut auf Klima und Witterungsverhältnisse einzustellen. Das passende Dach über dem Kopf bietet ein robustes Zelt. Dieses ist im Idealfall wasserabweisend und sollte optional auch, je nach Gebiet, einen Schutz vor schweren Niederschlägen bieten. Bevor ein Zelt gewählt wird, sollten Erfahrungsberichte zu Vorjahresmodellen der Hersteller gesucht werden. Somit kann die Haltbarkeit der aktuellen Produkte abgeschätzt werden.

Wie man sich bettet…

Nicht nur Schutz von oben, auch Komfort ist wichtig um sich zwischen teils anstrengenden Touren und aufstiegen entsprechend erholen zu können. Bei der Wahl der Isomatte und des Schlafsackes sind die Temperaturen sehr wichtig. Für alle, die sich nur schwer an das einzigartige Gefühl des Schlafsacks gewöhnen können, empfehlen sich Modelle mit Extra Beinfreiheit. Bevor eine Isomatte mit auf Tour genommen wird, sollte Sie bereits einige Nächte mit dem Rücken vertraut gemacht werden, um böse Überraschungen auszuschließen.

Wanderlust geht durch den Magen

Die Versorgung ist auf Wanderschaft eine spezielle. Nachdem die Wasserstellen auf der Tour in Karten gesucht, gekennzeichnet und Routen danach geplant wurden, steht nun die feste Nahrung auf dem Programm. CousCous und andere Hartweizenprodukte liefern viele Kohlehydrate, getrocknetes Fleisch hält sich lange und auch Haferflocken liefern viel Energie. Fertig- und Dosengerichte sind Geschmackssache: Bevor Dose und Co. auf einer langen Tour in das Gepäck kommen, sollten diese zu Hause verkostet werden – in seltenen Fällen geht nichts über das heimische Bad.

Falsches Wetter? Gibt es nicht!

Die richtige Kleidung ist leicht und schützt optimal vor den Einflüssen. Außerdem lässt sich passende Outdoorkleidung gut kombinieren. Fleecejacken, wie z.B. bei campz.de sind optimal, um ohne viel Gewicht gut vor kühlen Temperaturen geschützt zu sein. Mit einem wasserabweisenden Windbreaker, welcher sich ebenfalls durch ein hervorragendes Packmaß auszeichnet, schützen Sie sich vor vielen ungemütlichen Witterungsbedingungen

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