Am falschen Ende der Hoffnung – spannender Kurzkrimi mit Geocaching-Thematik

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Inzwischen treffen monatlich neue Bücher oder Romane mit Geocaching-Themen in der Redaktion ein. Auch „Am falschen Ende der Hoffnung“ gehört dazu und dennoch ist einiges anders.

Am falschen Ende der Hoffnung ist der Auftakt zur Kurz-Krimiserie „Deserteur Alexej.“ Dabei handelt es sich nicht um eine Reihe von Krimis mit Geocaching-Bezug, nur im ersten Teil der Reihe „Am falschen Ende der Hoffnung“ dreht sich einiges um die Dosensuche.

Alexej, ein Deserteur der russischen „Schnellen Spezialeingreiftruppe“, verschleppt einen unbedeutenden Abteilungsleiter, der sich nicht erklären kann, warum dieser Fremde Rache an ihm nehmen will. Während das Entführungsopfer alle Hoffnungen auf Rettung aufgibt, wird eine Gruppe Geocacher nichts ahnend ein wichtiger Teil von Alexejs Vergeltungsplan.

Ein spannender und emotional dichter Kurzkrimi, erzählt aus der Sicht von Alexej Grigorjewitsch, den ein Familiendrama aus der Bahn geworfen hat. „Am falschen Ende der Hoffnung“ ist der Auftakt zu einer Krimiserie rund um den heimwehkranken Russen, der damit zurechtkommen muss, nun auf der anderen Seite des Gesetzes zu stehen.

Soviel wird vorab zur Geschichte verraten. Da es sich um eine Kurzgeschichte handelt, geht es recht schnell „zur Sache.“ Durch die atmosphärisch dichte Erzählweise gelingt es der Autorin sehr schnell, dass man als Leser in die Geschichte eintaucht. Geocaching spielt bei den Vergeltungsplänen von Alexej eine wichtige Bedeutung und der Part ist glaubwürdig eingebaut und wirkt nicht aufgesetzt. Auf den 40 Seiten bekommt man eine gut geschriebene Geschichte geboten und wird bestens unterhalten. Durch die Kompaktheit können gar nicht erst Längen und handlungsarme Abschnitte auftreten. Der Umfang scheint für diese Geschichte genau richtig gewählt – nicht zu kurz und nicht zu lang. Auch wenn weitere Bände von „Deserteur Alexej“ ohne das Geocaching-Thema auskommen müssen, so werde ich sicher auch bei Band 2 „Die Erben der Ostfront“ wieder reinschauen.

Der Kurzkrimi kann bei amazon als eBook für sehr faire 1,49 Euro erworben werden. Das eBook ist auf allen Kindle-Lesegeräten sowie auf Android- & Apple Smartphones & Tablets mit Kindle-App lesbar. Inzwischen ist für 3,99 Euro aber auch eine gedruckte Taschenbuch-Ausgabe erhältlich.

Die Autorin:

Jacqueline Spieweg ist Malerin, Grafikerin und Autorin. 1966 in Berlin geboren, studierte sie von 1986 bis 1992 an der Universität der Künste, Berlin, Visuelle Kommunikation. Nach ihrem Diplom erwarb sie den Titel: „Meisterschülerin“.

Sie arbeitete lange Zeit als Art Direktorin des Micky Maus-Magazins, bis sie sich als Grafikerin selbstständig machte.

Zu malen hat sie angefangen, noch bevor sie laufen konnte und einfach nie damit aufgehört alles, was nach Papier oder Leinwand aussah, mit Farbe zu versehen.

Mit dem Schreiben wartete sie etwas, zumindest, bis sie das Alphabet gelernt hatte.
Mit 16 nahm sie am „Workshop Schreiben“ für junge Autoren teil und gründete danach mit Freunden eine Gruppe, um gemeinsam an ihren Texten zu arbeiten. Sie nannten sich nach dem Getränk, welches bei diesen Treffen in Unmengen konsumiert wurde: „Teeparty“. Die meisten Teeparty-Mitglieder sind noch als Autoren aktiv.

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Am falschen Ende der Hoffnung
Deserteur Alexej – Band 1

Autorin:
Jacqueline Spieweg

Verlag:
CreateSpace Independent Publishing Platform (Taschenbuch)

ISBN:
1489531777 (Taschenbuch)

Umfang:
42 Seiten

Preis:
1,49 Euro (Kindle Edition) | 3,99 Euro (Taschenbuch)

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