Hannover: Tödlicher Unfall beim Geocaching

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Wie die Hannoverische Allgemeine Zeitung soeben berichtete kam es am heutigen Sonntag in in der Graft in Herrenhausen zu einem tödlichen Unfall.

Der 51-jährige Geocacher wurde am Sonntag gegen 12 Uhr von einem Spaziergänger unterhalb der Friedrikenbrücke entdeckt. Der Mann war offenbar abgestürzt und ist dann im eiskalten Wasser eines Wassergrabens ertrunken. Anhand des mitgeführten GPS-Gerätes und entsprechender Ausdrucke geht die Polizei davon aus, dass der Verunfallte einen Geocache an der Brücke absolvieren wollte. Die Polizei geht daher von einem Unglücksfall ohne Fremdverschulden aus.

Leider kommt es immer wieder einmal zu solchen Unfällen – sicher so etwas kann auch beim Sportklettern, Wandern oder anderen Hobbies passieren. Aber dieser Unfall ist auch wieder ein Beispiel dafür, dass man gerade anspruchsvollere Cache niemals allein angehen sollte.

Den Angehörigen des Verunfallten gilt unser tiefstes Mitgefühl.

Quelle: Pressemitteilung der PD Hannover

1 Kommentar

  1. mein herzlichster beileid an den hinterbliebenden. schade das wir wieder ein cacher verloren haben. auch wir haben im paderborner,
    gütersloher raum im september 2012 einen lieben cacher beim cachen verloren. er starb beim cachen an herzversagen. er war allerdings bei einem einfachen cache mit einem cache kollegen unterwegs.
    gruß
    Flodders1964

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