Mann verstirbt beim Geocachen in Kayhude

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Am Montagmittag ist in Kayhude (Kreis Segeberg) ein 61-jähriger Mann beim Geocachen verstorben.

Der Mann war zusammen mit drei Freunden auf Geocaching-Tour. Das Unglück geschah auf dem 15 Meter hohen Grabstein-Baum (GC45E2Q), der seinen Namen einem direkt daneben liegenden Grabstein verdankt. Beim Erklimmen des Baums mit Kletterausrüstung klagte der Cacher plötzlich über Atemnot und sackte in seiner Ausrüstung zusammen. Die herbeigerufenen Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Ein Herzinfarkt gilt als Todesursache, so ein Polizeisprecher.

Die drei Freunde mussten im Anschluss notfallseelsorgerisch betreut werden.

Unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme gilt den Angehörigen und Freunden des Verstorbenen.

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