Österreich: Boomendes Geocaching gerät außer Kontrolle

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Nicht nur in Deutschland gibt es derzeitig viel Gegenwind für Cacher. Im Nachbarland Österreich sieht es nicht viel anders aus.

Auch dort gibt es seit einiger zeit vermehrt Unfälle im Zusammenhang mit Cachern, dazu kommen die üblichen Probleme mit Jägern, Landbesitzern und anderen – das lässt nun auch die österreichische Presse auf den Zug aufspringen. In der morgen erscheinenden Ausgabe der Zeitung „Der Standard“ beschäftigt man sich mit den Folgen des Geocaching. Auch auf der Webseite des Standard ist eine Version des Artikels verfügbar.

Gefährliche Schatzsuche per GPS – Boomendes „Geocaching“ gerät außer Kontrolle – Immer wieder passieren Unfälle unter diesem Titel veröffentlicht Der Standard seinen Artikel. Bereits die Überschrift lässt klar werden, dass es sich kaum um einen positiven, unvoreingenommenen Artikel handeln wird. Aufhänger des Artikels sind die beiden jüngsten Unfälle bei denen auch ein 40jähriger Cacher aus Österreich ums Leben kam.

Kritisiert wird vor allem, dass es auf Grund der Knappheit an guten verstecken einen Trend zu immer höher, spektakulärer, gefährlicher gibt. Dies ist sicher nicht ganz von der Hand zu weisen – dennoch empfinde ich die Schreibweise als zu reißerisch. Aber wenigstens sind die Fakten des Artikels ganz anständig recherchiert – dass es auch anders geht hat ja „Der Westen“ in den letzten Tagen mehrfach bewiesen.

Quelle: Der Standard Internetseite
Bild: © Der Standard

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