0606Endlich! Das war der erste Gedanke, als wir von der bevorstehenden Veröffentlichung der neuesten Garmin Outdoor-GPS Oregon 700 und 750t erfuhren.

Denn die neuesten Ableger der erfolgreichen Oregon-Familie sind mehr als nur ein bloßes Update. Mit dem Oregon 7×0 dürfte es Garmin gelingen, frischen Wind in das Marktsegment zu bringen, denn gerade unter Geocachern haben Smartphones das klassische Outdoor-GPS oft abgelöst. Eine der Gründe dafür ist zweifelsfrei die mangelnde Flexibilität, denn spontane Cache-Touren ohne vorher aufgespielte Caches, sind mit einem GPS kaum möglich.

Das transreflektive Display von Oregon 700 (links) und 750t (rechts) ist bei Tageslicht hervorragend ablesbar
Das transreflektive Display von Oregon 700 (links) und 750t (rechts) ist bei Tageslicht hervorragend ablesbar

gocacher hatte bereits die Möglichkeit die neuen Oregon-Modelle ausführlich zu begutachten und einem ersten Test zu unterziehen. Ein ausführlicher Test wird folgen, sobald finale Testgeräte verfügbar sind.

Der erste Eindruck

Der erste Eindruck ist vertraut, denn optisch heben sich Oregon 700 und 750t kaum vom Vorgänger hab. Geänderte Farbakzente und eine etwas griffigere Gehäuseunterseite sind rein äußerlich schon die einzigen Unterschiede. Gewicht und Abmessungen bleiben also weitestgehend identisch und somit auch die Kompatibilität zu Zubehör wie Halterungen.

Oregon 700 (unten) und 750t (oben) sind äußerlich kaum vom Vorgänger zu unterscheiden
Oregon 700 (unten) und 750t (oben) sind äußerlich kaum vom Vorgänger zu unterscheiden

Garmin hat also auf eine neue Gehäuseform verzichtet und setzt somit auch bei der Stromversorgung auf Bewährtes. Während Falk beim Tiger nicht mehr auf AA-Batterien/Akkus, sondern auf einen flacheren Lithium-Ionen Akku setzt, bleibt Garmin den AA-Batterien oder Akkus treu. Auch der beim Vorgänger eingeführte Akku ist wieder kompatibel und wird zumindest beim Oregon 750t auch mitgeliefert.

Der Verzicht auf einen neuen Formfaktor macht das Gerät vielleicht nicht zum flachsten Outdoor-GPS aber das Handling ist nach wie vor gut und die Flexibilität dank Standard-Stromspeicher ungeschlagen.

Technik

Im Gegensatz zum beinahe unveränderten Äußeren, hat sich die technische Ausstattung doch deutlich verändert. Auch wenn Garmin keine genaueren Angaben zu CPU und RAM macht, so wurde uns versichert, dass es auch hier Upgrades gab. Unverändert ist das Display. Es löst nach wie vor mit 240 x 400 Pixeln auf. Das man bei dieser Auflösung blieb, ist sicher auch dem Ziel geschuldet, eine möglichst gute Akkulaufzeit bieten zu können. Die Darstellung ist detailreich und so gibt es hier auch keinen Anlass für ein Update, welches auch Nachteile bringen würde.

Die Kamera des Oregon 750t löst wie beim 650er mit 8 Megapixeln auf, aber auch hier soll es ein Upgrade gegeben haben. Die geschossenen Bilder sind durchaus brauchbar, erreichen aber natürlich nicht ganz die Qualität eines aktuellen Smartphones ab der Mittelklasse.

Gleich geblieben ist der interne Speicher. Mit 1,7 bzw. 4 GB (Oregon 700/750t) hätte er aber ruhig etwas größer ausfallen dürfen. Da er aber mit microSD-Speicherkarten erweitert werden kann, ist dies verschmerzbar. Ebenfalls optimiert wurden die GPS/Glonass-Antennen. Eine veränderte Anordnung im Gerät soll nun für noch stabileren und besseren Empfang sorgen.

Wichtigste Änderung ist aber die hinzugekommene WLAN-Schnittstelle. Im heimischen Netzwerk lassen sich so einfach Daten auf das Gerät überspielen und per Bluetooth kommuniziert das Oregon nun mit dem Smartphone und kann einerseits Nachrichten anzeigen andererseits die Internetfunktion des gekoppelten Smartphones auch dazu nutzen, Geocaches oder ein aktuelles Wetterradar direkt „live“ zu laden. Das umständliche Vorbereiten des GPS mit Pocket Queries entfällt also.

Nachfolgend alle technischen Daten im Überblick:

Oregon 700Oregon 750(t)
Abmessungen6,1 x 11,4 x 3,3 cm6,1 x 11,4 x 3,3 cm
Gewicht210 Gramm (mit Batterien)210 Gramm (mit Batterien)
Displaygröße3" (7,6 cm)3" (7,6 cm)
Displayauflösung240 x 400 Pixel240 x 400 Pixel
Stromversorgung2 AA Batterien/Akkus oder NiMH-Akkupack2 AA Batterien/Akkus oder NiMH-Akkupack
Batterie/Akkulaufzeitbis zu 16 Stundenbis zu 16 Stunden
GPS/Glonassja/jaja/ja
WasserdichtIPX7IPX7
SchnittstellenWLAN, Bluetooth, ANT+, USBWLAN, Bluetooth, ANT+, USB
Speicher4 GB
erweiterbar mit microSD Karten
8 GB
erweiterbar mit microSD Karten
max. Wegpunkte10.00010.000
max. Routen250250
Trackaufzeichnung20.000 Punkte / 250 Tracks20.000 Punkte / 250 Tracks
elektronischer 3-Achsen-Kompassjaja
Barometrischer Höhenmesserjaja
Kameraneinja (8 Megapixel)
mit Taschenlampenfunktion / Blitz
Kartenmaterial- weltweite Basiskarte- weltweite Basiskarte
- TopoActive Europe (750t)
Highlights- Connect IQ kompatibel
- Widgets/Apps installierbar
- Geocaching LIVE Funktion
- Roundtrip-Funktion
- Smartphones-Notifications
- Connect IQ kompatibel
- Widgets/Apps installierbar
- Geocaching LIVE Funktion
- Roundtrip-Funktion
- Smartphones-Notifications

In der Praxis

Aktivitätsprofile

Nach dem Einschalten wird die neue aktivitätsbasierte Menüführung sichtbar. Sie wird so zum Beispiel auch schon auf den neuen eTrex-Modellen eingesetzt und erleichtert gerade für Einsteiger die Bedienung doch erheblich. Je nach gewählter Aktivität werden die Menüs sowie die Karten- und Navigationsansicht angepasst. Davon profitieren Einsteiger aber auch erfahrene Anwender werden sich schnell an diese Menüführung gewöhnen. Wer dennoch die herkömmliche Bedienung bevorzugt, kann aber jederzeit auf diese zurückgreifen.

Die vordefinierten Aktivitätsprofile erleichtern die Bedienung erheblich
Die vordefinierten Aktivitätsprofile erleichtern die Bedienung erheblich

RoundTrip Routing

Eine weitere interessante Neuerung ist das RoundTrip Routing für Rad- oder Wandertouren. Hier gibt man lediglich einen Startpunkt und die gewünschte Distanz ein und das Oregon errechnet automatisch interessante Rundstrecken und bietet dem Nutzer drei Möglichkeiten an. Wie gut und interessant diese Rundstrecken sind, ließ sich beim ersten Kennenlernen des Gerätes noch nicht feststellen, aber wir werden diese Funktion in unserem ausführlichen Test natürlich ausgiebig ausprobieren.

Das RoundTrip Routing ist eine interessante Möglichkeit zur Routenfindung für Wanderer und Radfahrer
Das RoundTrip Routing ist eine interessante Möglichkeit zur Routenfindung für Wanderer und Radfahrer

Geocaching Live

Die Kopplung muss einmalig erfolgen und ist schnell erledigt
Die Kopplung muss einmalig erfolgen und ist schnell erledigt

Kommen wir zur sicher wichtigsten Neuerung beim Oregon 7×0. Geocaching Live Funktionalität bedeutet, dass es nun auch endlich möglich ist spontan mit dem GPS zu cachen. Man muss nicht mehr vorher Pocket Queries oder Cache-Informationen mühselig per PC auf das Gerät übertragen.

Vor der ersten Verwendung müssen das eigene Smartphone und das Oregon miteinander gekoppelt werden. Das geht binnen weniger Minuten vonstatten und es reicht, wenn man auf geo.co/garmin den auf dem Gerät angezeigten Code eingibt und sich mit seinen geocaching.com Daten einloggt. Ab sofort ist das Gerät mit dem eigenen Account verknüpft und fortan genügt es wenn das gekoppelte Smartphone in der Nähe ist um quasi „live“ auf Caches und Informationen zu diesen zurückzugreifen.

Über die Geocaching Live Schnittstelle kann man direkt vom Gerät auf alle relevanten Cache-Details zugreifen
Über die Geocaching Live Schnittstelle kann man direkt vom Gerät auf alle relevanten Cache-Details zugreifen

Startet man die Geocaching Live Funktion werden, eine entsprechende Datenverbindung vorausgesetzt, zügig alle Caches in der Umgebung auf einer Karte oder in Listenform angezeigt. Wählt man einen Cache aus, kann man auf alle relevanten Details wie Beschreibung, Hint, Logs etc zurückgreifen. Und auch der entsprechende Log kann nach dem Fund direkt via GPS abgesetzt werden. Ist der Cache einmal geladen, funktioniert das Routing natürlich auch dann, wenn die Internetverbindung abreißen sollte. Durch Auswählen einzelner Caches, lassen sich diese auch für eine Offline-Nutzung speichern. Das gezielte Herunterladen von Caches samt Detailinformationen von einem Kartenausschnitt oder innerhalb eines Radius ist allerdings (noch) nicht möglich. Allerdings kann man auf seine bei geocaching.com hinterlegten Cache-Listen zurückgreifen und diese auch für eine Offlineverwendung herunterladen.

Für Basis-Mitglieder bringen die Live-Funktionen aber nur eingeschränkte Freude – durch die Limitierungen seitens Groundspeak können nur wenige Cachesbeschreibungen pro Tag abgerufen werden. Nur zahlende Premium-Mitglieder erhalten vollen und uneingeschränkten Zugriff auf die geocaching.com-Datenbank.

Mit den Live-Funktionen hat Garmin in jedem Fall einen wichtigen und vielleicht auch längst überfälligen Schritt getan. Die Flexibilität steigt enorm. Nun mag der ein oder andere Nutzer entgegnen, dass wenn ein Smartphone für diese Funktionen notwendig ist, man dieses auch gleich zum Cachen verwenden kann. Dies ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen, dennoch kann es von Vorteil sein, wenn das eigene Smartphone gut geschützt in der Tasche oder im Rucksack bleiben kann, während das GPS vielleicht Feuchtigkeit und Dreck ausgesetzt ist. Auch die deutlich längere Akkulaufzeit bei der Verwendung des GPS anstatt des Smartphones ist sicher ein Argument.

ConnectIQ

Die Möglichkeit der Kopplung von Smartphone und GPS bringt weitere Neuerungen mit sich. So wird es auf dem Oregon 7×0 erstmals möglich sein Anwendungen aus Garmins ConnectIQ Store kostenlos auf das Gerät herunterzuladen. Die Funktion kennt man bereits von Garmins Fitness- und Smartwatches und hält nun auch auf dem klassischen Outdoor-GPS Einzug. Zu Beginn wird die Funktion noch auf Datenfelder beschränkt sein, die technische Basis für komplette Anwendungen ist aber vorhanden. So sind für die Zukunft interessante Anwendungen wie ein Wherigo-Player oder alternative Navigationsmöglichkeiten denkbar. Im IQ-Store für Fenix & Co kann man schauen was selbst für diese technisch limitierteren Produkte möglich ist – so kann man z.B. auf einer Fenix Google Maps (wenn auch rudimentär) nutzen. Hier wird es spannend, was Entwickler und Community beitragen werden.

Wetterradar

nnews-oregon79Ebenfalls neu ist das Wetterradar. Hier werden wie man es aus diversen Wetter-Apps kennt, ausführliche Informationen zum Wetter angezeigt. Kernstück ist natürlich die Radaransicht der kommenden Stunden, auf der man erkennen kann, wenn sich Regengebiete nähern oder wohin sich diese bewegen.

Für diese Funktion ist natürlich ein gekoppeltes Smartphone Voraussetzung.

Notifications

Eine weitere recht interessante Funktion ist die Anzeige von Notifications des gekoppelten Smartphones. So sieht man wer anruft oder dass man eine Nachricht erhalten hat, ohne dass man sein Smartphone aus dem Rucksack holen muss. Anrufe lassen sich ablehnen oder annehmen und auch Nachrichten (WhatsApp, SMS etc) kann man weitestgehend komplett direkt am Gerät lesen.

Kartenmaterial

Auf dem Oregon 700 ist die bekannte und wenig detaillierte weltweite Basiskarte installiert. Diese genügt für die grobe Orientierung aber als Nutzer wird man sich schnell zusätzliches Kartenmaterial, z.B. auf OSM-Basis installieren. Dies ist auch beim Oregon 7×0 weiterhin möglich und online gibt es genügend Quellen für aktuelle, kostenlose Karten auf OSM-Basis.

Beim Oregon 750t setzt Garmin auf die TopoActive Europe Karte. Diese OSM-Karte wurde von Garmin optimiert und ist voll routingfähig. Außerdem erhält man als Nutzer des Oregon 750t jederzeit kostenlose Updates der Karte.

Darüber hinaus werden vom Oregon 700 auch Bundles mit Topo Deutschland V7 oder der TransAlpin V4 Pro erhältlich sein.

image (3)

Allround-Talent

Im Praxiseinsatz schlägt sich das Oregon 7×0 super. Aus Zeitgründen war es uns noch nicht möglich die Funktionen für Läufer, Radfahrer, Bergsteiger etc auf Herz und Nieren zu testen. Da Garmin hier aber weitestgehend auf Bewährtes setzt, sind wir optimistisch, dass das Oregon 7×0 sich hier keine Blöße geben wird.

Die Akkulaufzeit konnte ebenfalls noch nicht im Dauertest überprüft werden, sie scheint aber auf dem Niveau des Vorgängers zu sein. Je nach Nutzungsprofil sollten also die 16 Stunden aktive Nutzung des Vorgängers erreicht werden. Dank Low Energy Bluetooth sollte auch die Kopplung mit dem Smartphone hier kaum Nachteile bringen.

Natürlich lassen sich viele Bereiche heute durchaus mit einem Smartphone abdecken, aber gerade die Vielseitigkeit und die gute Integration in die „Garmin-Welt“ machen das Gerät zu einem interessanten Produkt für outdoor-affine Menschen. So werden umfangreiche Sensoren für Fahrrad & Co angeboten und auch die Steuerung einer Virb-Actionkamera kann direkt vom GPS aus erfolgen.

Das Garmin Oregon 750t
Das Garmin Oregon 750t

Fazit

Nach einigen Stunden intensivster Nutzung kommt unweigerlich das „Will ich haben“-Gefühl auf. Die Kopplung mit dem Smartphone und die daraus resultierende Live-Funktionalität sind längst überfällige Funktionen. Aber auch sonst hat Garmin ein tolles Produkt abgeliefert und bringt mit dem Oregon 7×0 frischen Wind in den etwas angestaubten GPS-Markt.

Eine durchdachte Bedienung und vielseitige Einsatzmöglichkeiten sind die Stärken des Oregon 7×0.

Für ein ausführliches Fazit ist es dennoch etwas zu früh. Auch wenn das Gerät im mehrstündigen Test bereits fehlerfrei und sehr flüssig funktionierte, konnten dennoch nicht alle Funktionen getestet werden. Das lag aber vor allem an der beschränkten Testzeit, denn Funktionsumfang und Stabilität schienen bereits nah am finalen Zustand.

Für uns ist das Oregon 7×0 aber bereits jetzt die spannendste Neuerscheinung auf dem GPS-Markt seit Jahren. Und natürlich sind wir ganz besonders gespannt, wie sich das Gerät letztendlich im ausführlichen Härtetest schlagen wird.

Das Oregon 700/750t soll noch im Juli erscheinen. Die empfohlenen Verkaufspreise werden bei 449,99€ (Oregon 700) und 599,99€ (Oregon 750t) liegen.

16 Kommentare

  1. Interessant.
    Kann man schon sagen, ob Multicaches nun endlich sinnvoll mit dem GPS Spielbar sind?
    Sprich man z.b. im Cache zusätzliche Wegpunkte anlegen kann oder dergleichen…

    Bisher waren Multis mit GPS immer recht bescheiden

    • Das würde mich auch interessieren. Wenn nicht, dann hat die Software Mal wieder versagt und ich bleibe beim O600. Mittels GSAK kann man das Gerät auch schön bestücken und spontan Cachen mach‘ ich Mal, wenn überhaupt, mit ’nem Smartphone.

      Wenn ich das Oregon dabei habe, dann ist das nicht mehr spontan, sondern geplant.

  2. WLAN ist keine Funktion, die an ein Smartphone gekoppelt wäre. Das ist auch nützlich, wenn man ein öffentliches WLAN zur Verfügung hat (in Deutschland noch etwas exotisch, ist aber im Kommen) und beim Festnetz-Internet zuhause. Die interessante Neuerung ist dann, daß man Cachedaten ohne den Umweg über einen PC oder umständliche USB-Koppelung mit Smartphone/Tablet auf das Gerät bekommt.

    Bei der Featureliste kann ich das Fazit „Endlich!“ unterschreiben (die sportliche Preisgestaltung dämpft die Begeisterung jedoch gleich wieder), es bleibt aber noch abzuwarten, wie gut die ganzen Neuerungen im Detail tatsächlich funktionieren. Ausgereifte Firmware mit Markstart neuer Geräte ist ja leider nicht Garmins Stärke.

  3. Kann man ein mit z.B. Bascamp erstellten Track drahtlos auf den Oregon übertragen
    oder lässt sich ein Track vom Oregon auf den PC drahtlos übertragen, wenn ja wie??

    Danke

    • das geht leider nicht .. ist mir unvertändlich .. die WLAN Verbindung wird zwar ohne Problem hergestellt, leider kann man das Laufwerk unter WIN 10 nicht einrichten und darauf zugreifen!!

  4. Ich war mit neu gekauften und frisch erschienenen GPS-Geräten von GARMIN bis jetzt immer sehr zufrieden.
    Die neuen Funktionen der 7x0er Reihe könnte auch mit den 6x0er ähnlich machbar sein, wenn beim 6x0er das Bluetooth funktionieren würde. Der Preis des 750t ist mir doch etwas zu teuer. Hier werden nur zwei neue Geräte vorgestellt. Gibt es auch das normale und günstigere 750er ohne t?

    • Generell gibt es auch ein 750. Aber laut Auskunft von Garmin, soll dieses in D nicht verkauft und vermarktet werden.

  5. Generell würde es genügen wenn Garmin eine funktionierendes Bluetoothprotokoll (z.B. Obex-FTP) ins Oregon 600 integriert. Und schon könnte man am Smartphone eine PQ, GPX-Track etc. erstellen oder runterladen und auf das Oregon 600 schicken. Es gibt ja einen Bluetoothchip im 600er. Auch die Software ließe sich vermutlich vom 700er aufs 600er portieren – und schon wären alle Oregon 600er Käufer glücklich.

  6. Schön und gut so ein neues Gerät mit sehr praktischen Funktionen. Allerdings bin ich äußerst skeptisch, ob auch tatsächlich dann alles funktioniert! Ich denke nur an die Vorgänger-Serie 6x, die immer noch einige Macken in der Firmware hat trotz zig Updates. Ich lasse mich überraschen…
    Fred

  7. Hallo,

    weiss jemand ob die Nachrichten vom Smartfon ( SMS ) auch so lange stehen bleiben bis man den Eingang, irgendwie, bestätigt hat? Wäre eigentlich sogar egal ob der Text sichtbar ist, oder nur ein Symbol „neue Nachricht“ da steht. Bei der Vivoactive HR kann man maximal 3 Min einstellen. Dann verschwindet die Anzeige dass eine Nachricht eingegangen ist. Kann man dann wieder herfummeln, aber da kann ich gleich das Handy aus ner Tasche holen ob was kam. Auch mit Vibrationsalarm kriegt man das nicht unbedingt mit, wenn die Uhr über einem Kleidungsstück getragen wird. Am Rad montiert wäre mir das wirklich sehr hilfreich wenn das so wäre.
    Danke für die Infos

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